EU-Entgelttransparenz 2026: Warum HR nicht auf die Politik warten darf

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EU-Entgelttransparenz 2026: Warum HR nicht auf die Politik warten darf

Am 7. Juni 2026 läuft die Frist zur nationalen Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ab. In Deutschland liegt bis heute kein Referentenentwurf vor – eine fristgerechte Umsetzung ist praktisch ausgeschlossen. Für Unternehmen bedeutet das jedoch: Abwarten ist keine Option.

Denn auch ohne nationales Umsetzungsgesetz verschärft sich die Rechtslage: Deutsche Gerichte legen bestehendes Recht bereits im Sinne der EU-Richtlinie strenger aus. Gegenüber öffentlichen Arbeitgebern gilt die Richtlinie sogar unmittelbar. Und das BAG hat mit seiner wegweisenden Entscheidung vom Oktober 2025 die Anforderungen an Entgelttransparenz bereits erheblich erhöht.

In diesem Update-Webinar zeigen André Karg, Grit Karg von Ad Fontes und Marek Kraus von Lucca, was jetzt auf HR zukommt und wie du deine Prozesse rechtssicher vorbereitest.

Das erfährst du im Webinar:

  • Deadline 7. Juni 2026: Warum du deine Gehaltsstrukturen jetzt prüfen solltest
  • Richtlinienkonforme Auslegung & Haftungsrisiken: Warum ein fehlendes deutsches Gesetz keine Entwarnung bedeutet
  • HR-Praxis & Dokumentation: Wie du Gehaltsbänder, Auskunftsprozesse und objektive Kriterien sauber aufstellst
  • Datenschutz & Transparenz: Worauf es beim Umgang mit sensiblen Entgeltdaten ankommt
  • Best Practice: Warum transparente Gehaltskultur bei Lucca schon seit 20 Jahren funktioniert und Software den Aufwand reduziert

Bereite deine HR-Prozesse jetzt vor, bevor aus der EU-Deadline akuter Handlungsdruck wird.

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Falls du terminlich verhindert sein solltest, kannst du dich gerne trotzdem anmelden und wir schicken dir das Replay nach dem Termin automatisch zu.

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