100 Bewerbungen. Aber wer passt wirklich?

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100 Bewerbungen. Aber wer passt wirklich?

Wie KI dabei hilft, die richtigen Kandidaten zu erkennen – extern wie intern – und Potenziale sichtbar zu machen.

Auf manche Stellen bewirbt sich kaum jemand. Auf andere kommen innerhalb weniger Tage 100, 200 oder mehr Bewerbungen. Das Problem ist in beiden Fällen ähnlich:

Wie erkennt man möglichst schnell, wer wirklich zur Rolle passt?

Viele Recruiting-Prozesse basieren noch immer stark auf Lebensläufen, Jobtiteln, Abschlüssen und Keywords.

Bei einer großen Bewerberzahl bedeutet das für Recruiting-Teams enormen Aufwand. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass interessante Kandidaten übersehen werden, weil ihr Lebenslauf nicht dem klassischen Idealprofil entspricht.

Bei schwer zu besetzenden Positionen wiederum kann genau dieser enge Blick dazu führen, dass potenziell passende Menschen zu früh aussortiert werden.

Und während Unternehmen extern nach neuen Mitarbeitern suchen, sitzen möglicherweise gleichzeitig Menschen im eigenen Unternehmen, deren Fähigkeiten, Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten heute noch gar nicht sichtbar sind.

Genau hier entsteht eine weitere wichtige Frage:

Wer kann eine Rolle heute schon übernehmen – und wer könnte mit gezielter Entwicklung morgen dafür geeignet sein?

Im Webinar zeigt David Nann, Gründer von Aiploya, wie KI dabei unterstützen kann, Skills, Erfahrung, Persönlichkeit, Potenzial und den Kontext einer Position zusammenzuführen.

Dabei gehen wir unter anderem diesen Fragen nach:

  • Wie findet man aus einer großen Zahl von Bewerbungen schneller die wirklich relevanten Kandidaten?
  • Welche Menschen werden durch klassische CV- und Keyword-Filter möglicherweise übersehen?
  • Wie lassen sich Kandidaten nachvollziehbar miteinander vergleichen?
  • Welche Kompetenzen fehlen einem grundsätzlich passenden Kandidaten noch?
  • Wie können auch ungewöhnliche Karrierewege und Potenziale berücksichtigt werden?
  • Welche Talente und Fähigkeiten sind im eigenen Unternehmen bereits vorhanden?
  • Wer könnte intern schon heute auf eine offene Rolle passen?
  • Und welche Mitarbeitenden könnten sich mit gezielter Weiterbildung oder Entwicklung zukünftig für bestimmte Rollen qualifizieren?

Aiploya dient dabei als konkretes Praxisbeispiel dafür, wie ein solcher Ansatz technisch umgesetzt werden kann.

Dabei geht es nicht nur um Recruiting, sondern auch um die Frage, wie Unternehmen ihre bestehenden Mitarbeitenden besser verstehen, Potenziale frühzeitig erkennen und konkrete Entwicklungsperspektiven sichtbar machen können.

Das Ziel ist nicht, dass KI die Personalentscheidung übernimmt.

Sondern dass Recruiter, HR-Verantwortliche und Führungskräfte schneller und fundierter erkennen können, welcher Mensch tatsächlich zu einer Rolle passt, welches Potenzial bereits im Unternehmen vorhanden ist und welche Entwicklung möglich wäre.

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