Nachdenken über Führung: Performance Culture und Menschlichkeit

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Nachdenken über Führung: Performance Culture und Menschlichkeit

Im Silicon Valley wie in der Szene Frankfurter Investment-Banker ist 996 die klare Erwartungshaltung an Mitarbeitende (9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends, sechs Tage die Woche). Bei Scale-Ups ist nicht selten ein Core-Value: Die Arbeit und der Erfolg des Unternehmens steht vor dem Privatleben. Braucht eine High-Performance-Kultur dieses Maß an Selbstaufgabe, oder geht es auch anders? Was ist mit Unternehmen, die eine solche Selbstaufgabe nicht durchsetzen können, stecken diese automatisch in ihrem Wachstum fest?

Dies Frage möchte ich in meinem offenen Austausch mit euch diskutieren und dabei den Versuch einer Symbiose von Performance Culture und Menschlichkeit entwickeln.

– Was braucht es wirklich, für eine gute Performance?
– Was befördert diese Performance Culture?
– Was macht Menschen auf der Arbeit zufrieden?
– Wo gibt es Synergien?

Am Ende entsteht ein Entwurf für Core-Values, die Performance in den Mittelpunkt setzen, ohne dabei die totale Selbstaufgabe zu fordern.

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